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DULCOTEST® Sensoren für freies Chlor

Abgestufte Messbereiche 0,01 – 200 mg/l, Sondermessbereich bis 1.000 mg/l

DULCOTEST® Sensoren für freies Chlor sorgen bei jeder Desinfektionsaufgabe für exakte Messwerte und hohe Überwachungs-und Prozesssicherheit und funktionieren applikationsbasiert.

Produktbeschreibung

Zuverlässige Online-Messung von freiem (wirksamen) Chlor – mit den DULCOTEST® Sensoren.

Freies Chlor gilt als weltweit bedeutendstes Desinfektionsmittel. Darunter werden die Verbindungen Cl2 (elementares Chlor), HOCl (unterchlorige Säure) und OCl- (Hypochlorit) zusammengefasst.

Mit unserer Produktlinie DULCOTEST® Sensoren für freies Chlor stehen Ihnen fünf Baureihen zur Verfügung, die für unterschiedliche Anwendungen optimiert sind. Jede Baureihe besteht aus mehreren Typen mit unterschiedlichen Messbereichen.

Der bewährte membranbedeckte Standardsensor für freies Chlor CLE3 steht für die Überwachung oder Regelung von allen klaren Wässern, wie z. B. bei der Desinfektion von Trinkwässern zur Verfügung. Die Variante CLE3.1 ist insbesondere für einen Überschuss an gebundenem Chlor geeignet und liefert die genauesten Ergebnisse bei der rechnerischen Ermittlung des gebundenen Chlors aus der Messung des Gesamtchlors und des freien Chlors.

Der Sensor CLB2 und CLB3 sind einfach zu betreibende und preisgünstige Chlorsensoren ohne Membran, für klare unbelastete Wässer.

Der Sensor CLO1 ist speziell für inline Elektrolyseverfahren geeignet, bei denen störende Verbindungen entstehen können, der Sensor CLO2 ist zusätzlich für die Heißwasserdesinfektion prädestiniert.

Der Sensor CBR1 kann in verschmutztem Wasser, auch für hohe pH-Werte von bis zu 9,5 z. B. bei der Desinfektion von Kühlwässer eingesetzt werden.

Der Sensor CLR1 ist für die Desinfektion/Wäsche von Nahrungsmitteln optimiert und toleriert verschmutztes Wasser und Chlorkonzentrationen bis 1.000 mg/l.

Ihre Vorteile

  • Fünf verschiedene Sensorbaureihen sowie eine Vielzahl von Versionen ermöglichen: Einsatz in den unterschiedlichsten Wasserqualitäten (pH, Salzgehalt, Temperatur, Chemikalien- und Schmutzbelastung), Einsatz in Kombination mit vielen Desinfektionsverfahren: Chlorgas, Natrium-, Calciumhypochlorit, Elektrolyse, Einsatz in weitem Messbereich von 0,01 bis 1000 mg/l.
  • Effiziente Prozessführung durch präzise amperometrische Messung in Echtzeit (kurze Ansprechzeit)
  • Keine Störung durch Trübung oder Färbung durch amperometrisches Messprinzip
  • Stabiler Nullpunkt
  • Keine Störung durch Temperatureinfluss aufgrund integrierter Temperaturkompensation
  • Bei Sensoren mit membranbedeckten Messelektroden: Reduzierte Abhängigkeit vom Durchfluss, Wasserinhaltsstoffen und belagsbildende Medien. Lange Standzeiten durch membranbedeckte Elektroden und deren Einbettung in einen Elektrolyten. Damit werden, unabhängig von Prozessbedingungen, optimale Messbedingungen aufrechterhalten. Kostengünstige Wartung durch einfachen Membrankappenwechsel.

Anwendungsbereich

Chlormessung im Trink-, Schwimmbad-, Kühl-, Brauch-, Prozess-, Spül- und Abwasser sowie in Meer- und Salzwasser

    1 2 3 4

    Technische Details

    Freies Chlor (unterchlorige Säure HOCl)

    • CLE 3; pH: 5,5 … 8,0; Temp. 5 … 45 °C
    • CLE3.1; pH: 5,5 … 8,0; Temp. 5 … 45 °C
    • CLO 1; pH: 5,0 … 9,0; Temp. 5 … 45 °C
    • CLO 2; pH: 5,0 … 9,0; Temp. 5 … 70 °C
    • CLB1; pH: 5,0 … 9,0; Temp. 5 … 45 °C
    • CLB2; pH: 5,0 … 9,0; Temp. 5 … 45 °C
    • CBR 1; pH: 5,0 … 9,5; Temp. 5 … 45 °C
    • CLR 1; pH: 5,5 … 8,0; Temp. 5 … 45 °C

    Sensor für freies Chlor CLE 3-mA

    Standard-Sensor zur Messung von freiem Chlor in klarem Wasser. Zum Betrieb an Messgeräten mit 4-20 mA Eingang

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor, keine signifikante Querempfindlichkeit gegenüber gebundenem Chlor (Chloraminen)
    • Membranbedeckter Sensor (gekapselt) vermindert Störungen durch veränderlichen Durchfluss oder Wasserinhaltsstoffe

    Messgröße

    Freies Chlor mit pH-Wert < 8

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,5…8,0

    Temperatur

    5…45 °C

    Druck max.

    1,0 bar

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 30...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    16…24 V DC (Zweileitertechnik)

    Ausgangssignal

    4…20 mA ≈ Messbereich, temperaturkompensiert, unkalibriert, keine galvanische Trennung

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor, wenn dieses nicht im Überschuss vorliegt

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Desinfektionsmittel mit organischem Chlor, z. B. auf Cyanursäurebasis, sind nicht geeignet

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    D1C, DAC, AEGIS II

    Typische Anwendung

    Trinkwasser; Schwimmbad.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Salze, Säuren, Laugen. Nicht Tenside

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 2 Elektroden, membranbedeckt

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLE 3-mA-0,5 ppm

    0,01…0,5 mg/l

    792927

    CLE 3-mA-2 ppm

    0,02…2,0 mg/l

    792920

    CLE 3-mA-5 ppm

    0,05…5,0 mg/l

    1033392

    CLE 3-mA-10 ppm

    0,10…10,0 mg/l

    792919

    CLE 3-mA-20 ppm

    0,20…20,0 mg/l

    1002964

    CLE 3-mA-50 ppm

    0,50…50,0 mg/l

    1020531

    CLE 3-mA-100 ppm

    1,00…100,0 mg/l

    1022786

    Chlorsensoren kpl. mit 100 ml Elektrolyt

    Für den Ersteinbau der Chlorsensoren in den Durchlaufgeber DLG III ist ein Montageset Bestell Nr. 815079 erforderlich.

    Sensor für freies Chlor CLE 3.1-mA

    Sensor zur Messung von freiem Chlor in klarem Wasser mit erhöhter Selektivität gegenüber gebundenem Chlor. Zum Betrieb an Mess- und Regelgeräten mit 4-20 mA Eingang

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor, keine Querempfindlichkeit gegenüber gebundenem Chlor (Chloraminen), auch wenn es im Überschuss vorliegt
    • Membranbedeckter Sensor (gekapselt) vermindert Störungen durch veränderlichen Durchfluss oder Wasserinhaltsstoffe

    Messgröße

    freies Chlor (unterchlorige Säure HOCl) bei hohen Anteilen von gebundenem Chlor; zur Ermittlung des gebundenen Chlors mittels DAC-Regler und Sensor für Gesamtchlor Typ CTE 1-mA

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,5…8,0

    Temperatur

    5…45 °C

    Druck max.

    1,0 bar

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 30...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    16…24 V DC (Zweileitertechnik)

    Ausgangssignal

    4…20 mA ≈ Messbereich, temperaturkompensiert, unkalibriert, keine galvanische Trennung

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor, auch wenn dieses im Überschuss vorliegt

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Desinfektionsmittel mit organischem Chlor, z. B. auf Cyanursäurebasis, sind nicht geeignet

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    D1C, DAC

    Typische Anwendung

    Trinkwasser mit höheren Anteilen von gebundenem Chlor; Schwimmbad. Zur Ermittlung des gebundenen Chlors aus der Differenz: Gesamtchlor minus freies Chlor im Regler DAC.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Salze, Säuren, Laugen. Nicht Tenside

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 2 Elektroden, membranbedeckt

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLE 3.1-mA-0,5 ppm

    0,01…0,5 mg/l

    1020530

    CLE 3.1-mA-2 ppm

    0,02…2,0 mg/l

    1018369

    CLE 3.1-mA-5 ppm

    0,05…5,0 mg/l

    1019398

    CLE 3.1-mA-10 ppm

    0,10…10,0 mg/l

    1018368

    Chlorsensoren kpl. mit 100 ml Elektrolyt

    Für den Ersteinbau der Chlorsensoren in den Durchlaufgeber DLG III ist ein Montageset Bestell Nr. 815079 erforderlich.

    Sensor für freies Chlor CLE 3-DMT

    Standard-Sensor zur Messung von freiem Chlor in klarem Wasser. Zum Betrieb am ProMinent Messumformer Typ DMT

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor, keine signifikante Querempfindlichkeit gegenüber gebundenem Chlor (Chloraminen)
    • Membranbedeckter Sensor (gekapselt) vermindert Störungen durch veränderlichen Durchfluss oder Wasserinhaltsstoffe

    Messgröße

    freies Chlor

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,5…8,0

    Temperatur

    5…45 °C

    Druck max.

    1,0 bar

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 30...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    3,3 V DC (5 Pol)

    Ausgangssignal

    0…1 V DC, unkalibriert, nicht temperaturkompensiert, keine galvanische Trennung

    Temperaturmessung

    über eingebauten Pt 1000. Die Temperaturkompensation erfolgt im DMT-Messumformer

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor, wenn dieses nicht im Überschuss vorliegt

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Desinfektionsmittel mit organischem Chlor, z. B. auf Cyanursäurebasis, sind nicht geeignet

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    DMT

    Typische Anwendung

    Trinkwasser; Schwimmbad.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Salze, Säuren, Laugen. Nicht Tenside

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 2 Elektroden, membranbedeckt

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLE 3-DMT-5 ppm

    0,01…5,0 mg/l

    1005511

    CLE 3-DMT-50 ppm

    0,10…50,0 mg/l

    1005512

    Chlorsensoren kpl. mit 100 ml Elektrolyt

    Für den Ersteinbau der Chlorsensoren in den Durchlaufgeber DLG III ist ein Montageset Bestell Nr. 815079 erforderlich.

    Sensor für freies Chlor CLE 3-CAN-P

    Standard-Sensor zur Messung von freiem Chlor in klarem Wasser. Zum Betrieb an Mess- und Regelgeräten mit CAN-Bus-Anbindung

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor, keine signifikante Querempfindlichkeit gegenüber gebundenem Chlor (Chloraminen)
    • Membranbedeckter Sensor (gekapselt) vermindert Störungen durch veränderlichen Durchfluss oder Wasserinhaltsstoffe
    • Betrieb am CAN-Bus mit allen damit verbundenen Vorteilen

    Messgröße

    freies Chlor

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,5…8,0

    Temperatur

    5…45 °C

    Druck max.

    1,0 bar

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 30...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    über CAN-Schnittstelle (11 – 30 V)

    Ausgangssignal

    unkalibriert, temperaturkompensiert, galvanisch getrennt

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor, wenn dieses nicht im Überschuss vorliegt

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Desinfektionsmittel mit organischem Chlor, z. B. auf Cyanursäurebasis, sind nicht geeignet

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    DULCOMARIN®

    Typische Anwendung

    Trinkwasser; Schwimmbad.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Salze, Säuren, Laugen. Nicht Tenside

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 2 Elektroden, membranbedeckt

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLE 3-CAN-P-10 ppm

    0,01…10,0 mg/l

    1083209

    Chlorsensoren kpl. mit 100 ml Elektrolyt

    Für den Ersteinbau der Chlorsensoren in den Durchlaufgeber DLG III ist ein Montageset Bestell Nr. 815079 erforderlich.

    Sensor für freies Chlor CLE 3.1-CAN-P

    Sensor zur Messung von freiem Chlor in klarem Wasser mit erhöhter Selektivität gegenüber gebundenem Chlor. Zum Betrieb an Mess- und Regelgeräten mit CAN-Bus-Anbindung

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor, keine Querempfindlichkeit gegenüber gebundenem Chlor (Chloraminen) auch wenn es im Überschuss vorliegt
    • Membranbedeckter Sensor (gekapselt) vermindert Störungen durch veränderlichen Durchfluss oder Wasserinhaltsstoffe
    • Betrieb am CAN-Bus mit allen damit verbundenen Vorteilen

    Messgröße

    freies Chlor bei hohen Anteilen von gebundenem Chlor; zur Ermittlung des gebundenen Chlors mittels DULCOMARIN® und Sensor für Gesamtchlor Typ CTE 1-CAN

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,5…8,0

    Temperatur

    5…45 °C

    Druck max.

    1,0 bar

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 30...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    über CAN-Schnittstelle (11 – 30 V)

    Ausgangssignal

    unkalibriert, temperaturkompensiert, galvanisch getrennt

    Selektivität

    freies Chlor

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Desinfektionsmittel mit organischem Chlor, z. B. auf Cyanursäurebasis, sind nicht geeignet

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    DULCOMARIN®

    Typische Anwendung

    Trinkwasser mit höheren Anteilen von gebundenem Chlor; Schwimmbad. Zur Ermittlung des gebundenen Chlors aus der Differenz: Gesamtchlor minus freies Chlor im Regler DULCOMARIN®.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Salze, Säuren, Laugen. Nicht Tenside

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 2 Elektroden, membranbedeckt

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLE 3.1-CAN-P-10 ppm

    0,01…10,0 mg/l

    1083584

    Chlorsensoren kpl. mit 100 ml Elektrolyt

    Für den Ersteinbau der Chlorsensoren in den Durchlaufgeber DLG III ist ein Montageset Bestell Nr. 815079 erforderlich.

    Sensor für freies Chlor CLO 1-mA

    Sensor zur Messung von freiem Chlor in klarem Wasser auch bei Verwendung von Elektrolyseverfahren zur Desinfektion, bis 45 °C (1 bar) oder 8 bar (25 °C). Zum Betrieb mit Mess- und Regelgeräten mit 4-20 mA Eingang. Mit der optionalen "hydrodynamische Reinigung" auch in belagsbildenden Wässern einsetzbar.

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor, keine signifikante Querempfindlichkeit gegenüber gebundenem Chlor (Chloraminen)
    • Anwendung mit Rückführung des Messwassers in die Prozessleitung
    • Anwendung bei höheren Drücken
    • Verminderung von Störungen durch Elektrolysesysteme, bei denen die Elektroden direkt ins Messwasser eingetaucht sind (ohne Membran) durch offenen Sensor (keine Membran) und Goldelektroden
    • Messung von freiem Chlor bis pH 9
    • Mit der optionalen "hydrodynamische Reinigung" auch in belagsbildenden Wässern einsetzbar.

    Messgröße

    freies Chlor

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,0…9,0

    Temperatur

    5…45 °C

    Druck max.

    8,0 bar (25 °C)

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 30...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    16…24 V DC (Zweileitertechnik)

    Ausgangssignal

    4…20 mA ≈ Messbereich, temperaturkompensiert, unkalibriert, keine galvanische Trennung

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Elektrolyse ohne Membran mit Elektroden im Prozess

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers, Inline: direkter Einbau in die Rohre mit der Armatur INLI

    Sensorarmatur

    BAMa: bis 7 bar/20 °C
    DGMa bis 6 bar/30 °C
    DLG III bis 1 bar/55 °C
    INLI bis 7 bar/40 °C

    Mess- und Regelgeräte

    D1C, DAC, AEGIS II

    Typische Anwendung

    Schwimmbad, unbelastetes Trink- und Brauchwasser, auch zusammen mit membranlosen Elektrolyseverfahren einsetzbar. In Verbindung mit hydrodynamischer Reinigung auch in biofilmbildenden, kalk-eisen-, manganhaltigen Wässern einsetzbar.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Tenside, Beläge bei Verwendung der hydrodynamischen Reinigung

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 3 Elektroden, ohne Membran

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLO 1-mA-2 ppm

    0,02…2,0 mg/l

    1033871

    CLO 1-mA-10 ppm

    0,10…10,0 mg/l

    1033870

    Sensor für freies Chlor CLO 1-CAN-P

    Sensor zur Messung von freiem Chlor in klarem Wasser auch bei Verwendung von Elektrolyseverfahren zur Desinfektion, bis 45 °C (1 bar) oder 8 bar (25 °C). Zum Betrieb an Mess- und Regelgeräten mit CAN-Bus-Anbindung. Mit der optionalen "hydrodynamische Reinigung" auch in belagsbildenden Wässern einsetzbar.

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor, keine signifikante Querempfindlichkeit gegenüber gebundenem Chlor (Chloraminen)
    • Anwendung mit Rückführung des Messwassers in die Prozessleitung
    • Anwendung bei höheren Drücken
    • Verminderung von Störungen durch Elektrolysesysteme, bei denen die Elektroden direkt ins Messwasser eingetaucht sind (ohne Membran) durch offenen Sensor (keine Membran) und Goldelektroden
    • Messung von freiem Chlor bis pH 9
    • Mit der optionalen "hydrodynamische Reinigung" auch in belagsbildenden Wässern einsetzbar.

    Messgröße

    Freies Chlor

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,0…9,0

    Temperatur

    5…45 °C

    Druck max.

    8,0 bar (25 °C)

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 30...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    11…30 V (über CAN-Schnittstelle)

    Ausgangssignal

    digital (CANopen), unkalibriert, temperaturkompensiert, galvanisch getrennt

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Elektrolyse ohne Membran mit Elektroden im Prozess

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers, Inline: direkter Einbau in die Rohre mit der Armatur INLI

    Sensorarmatur

    BAMa: bis 7 bar/20 °C
    DGMa bis 6 bar/30 °C
    DLG III bis 1 bar/55 °C
    INLI bis 7 bar/40 °C

    Mess- und Regelgeräte

    DULCOMARIN® 3, DULCOMARIN® II nur mit Hardware nach dem 06.02.2014 ab Softwareversion 3035

    Typische Anwendung

    Schwimmbad, unbelastetes Trink- und Brauchwasser, auch zusammen mit membranlosen Elektrolyseverfahren einsetzbar. In Verbindung mit hydrodynamischer Reinigung auch in biofilmbildenden, kalk-,eisen-, manganhaltigen Wässern einsetzbar.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Salze, Säuren, Laugen, Tenside, Schmutzbeläge, Beläge bei Verwendung der hydrodynamischen Reinigung

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 3 Elektroden, ohne Membran

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLO 1-CAN-P-10 ppm

    0,10…10,0 mg/l

    1083134

    Sensor für freies Chlor CLO 2-mA

    Sensor zur Messung von freiem Chlor in klarem Wasser auch bei Verwendung von Elektrolyseverfahren zur Desinfektion, bis 70 °C oder 8 bar (25 °C). Zum Betrieb mit Mess- und Regelgeräten mit 4-20 mA Eingang. Mit der optionalen "hydrodynamische Reinigung" auch in belagsbildenden Wässern einsetzbar.

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor, keine signifikante Querempfindlichkeit gegenüber gebundenem Chlor (Chloraminen)
    • Anwendung mit Rückführung des Messwassers in die Prozessleitung
    • Anwendung bei höheren Drücken/Temperaturen
    • Verminderung von Störungen durch Elektrolysesysteme, bei denen die Elektroden direkt ins Messwasser eingetaucht sind (ohne Membran) durch offenen Sensor (keine Membran) und Goldelektroden
    • Messung von freiem Chlor bis pH 9
    • Mit der optionalen "hydrodynamische Reinigung" auch in belagsbildenden Wässern einsetzbar

    Messgröße

    Freies Chlor

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,0…9,0

    Temperatur

    5…70 °C

    Druck max.

    8,0 bar (25 °C)

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 30...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    16…24 V DC (Zweileitertechnik)

    Ausgangssignal

    4…20 mA ≈ Messbereich, temperaturkompensiert, unkalibriert, keine galvanische Trennung

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Elektrolyse ohne Membran mit Elektroden im Prozess

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers, Inline: direkter Einbau in die Rohre mit der Armatur INLI

    Sensorarmatur

    BAMa: bis 3 bar/70 °C
    DGMa bis 1 bar/60 °C
    DLG III bis 1 bar/55 °C
    INLI bis 2 bar/70 °C

    Mess- und Regelgeräte

    D1C, DAC, AEGIS II

    Typische Anwendung

    Heißwasser bis 70°C, Legionellenbekämpfung, unbelastetes Trink- und Brauchwasser, auch zusammen mit membranlosen Elektrolyseverfahren einsetzbar.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Tenside, Beläge bei Verwendung der hydrodynamischen Reinigung

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 3 Elektroden, ohne Membran

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLO 2-mA-2 ppm

    0,02…2,0 mg/l

    1033878

    Sensor für freies Chlor CLB 2-µA

    Preisgünstiger, einfacher Sensor zur Messung von freiem Chlor in klarem Wasser, auch bei veränderlicher Medientemperatur. Einsatz auch bei Elektrolyseverfahren zur Desinfektion bis 45 °C/3 bar. Zum Betrieb mit dem Compact Regler DCCa

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor, keine signifikante Querempfindlichkeit gegenüber gebundenem Chlor (Chloraminen)
    • Kostengünstig durch einfachen Aufbau ohne separate Verschleißteile
    • Einfache, kostengünstige Wartung ohne Handhabung der Membrankappen
    • Verhinderung von Störungen durch Elektrolysesysteme ohne Membran, bei denen die Elektroden direkt im Messwasser eingetaucht sind, durch offenen Sensor (keine Membran)
    • Messung von freiem Chlor bis pH 9 und Anwendung bei hohem Druck von bis zu 8 bar durch nicht vorhandene Membran

    Messgröße

    freies Chlor

    Messbereiche

    0,05 – 5,0 mg/l, für kurzeitige Schockchlorung bis 10 mg/l einsetzbar

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,0…9,0

    Temperatur

    5…45 °C

    Druck max.

    3,0 bar

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 60...80 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    nur durch Compact-Regler

    Ausgangssignal

    Unverstärktes Primär-Stromsignal, nicht temperaturkompensiert, unkalibriert, keine galvanische Trennung

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Elektrolyse ohne Membran mit Elektroden im Prozess

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers, Inline: direkter Einbau in die Rohrleitung

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    Compact-Regler

    Typische Anwendung

    Schwimmbad, Trinkwasser, auch zusammen mit membranlosen Elektrolyseverfahren zur Chlorerzeugung einsetzbar, auch bei veränderlicher Medientemperatur einsetzbar.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Tenside

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 3 Elektroden, ohne Membran

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLB 2-µA-5 ppm

    0,05…5,0 mg/l

    1038902

    Sensor für freies Chlor CLB 3-µA

    Preisgünstiger, einfacher Sensor zur Messung von freiem Chlor in klarem Wasser bei konstanter Medientemperatur. Einsatz auch bei Elektrolyseverfahren zur Desinfektion bis 45 °C/3 bar. Zum Betrieb mit dem Compact Regler DCCa

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor, keine signifikante Querempfindlichkeit gegenüber gebundenem Chlor (Chloraminen)
    • Kostengünstig durch einfachen Aufbau ohne separate Verschleißteile
    • Einfache, kostengünstige Wartung ohne Handhabung der Membrankappen
    • Verhinderung von Störungen durch Elektrolysesysteme ohne Membran, bei denen die Elektroden direkt im Messwasser eingetaucht sind, durch offenen Sensor (keine Membran)
    • Messung von freiem Chlor bis pH 9 und Anwendung bei hohem Druck von bis zu 8 bar durch nicht vorhandene Membran
    • Geeignet für Meerwasser

    Messgröße

    freies Chlor

    Messbereiche

    0,05 – 5,0 mg/l, für Schockchlorung bis 10,0 mg/l einsetzbar

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,0…9,0

    Elektrolytische Leitfähigkeit


    0,05...50 mS/cm

    Temperatur

    5…45 °C

    Druck max.

    3,0 bar

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 60...80 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    nur durch Compact-Regler DCCa

    Ausgangssignal

    Unverstärktes Primär-Stromsignal, nicht temperaturkompensiert, unkalibriert, keine galvanische Trennung

    Temperaturmessung

    keine

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Elektrolyse ohne Membran mit Elektroden im Prozess

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers, Inline: direkter Einbau in die Rohrleitung; fest oder austauschbar (Wechselarmatur)

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Elektrischer Anschluss

    Festkabel, 1 m, 4 Adern mit Aderendhülsen

    Mess- und Regelgeräte

    Compact-Regler

    Typische Anwendung

    Schwimmbad, Trinkwasser, Meerwasser, auch zusammen mit membranlosen Elektrolyseverfahren zur Chlorerzeugung einsetzbar.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Tenside

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 3 Elektroden, ohne Membran

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLB 3-µA-5 ppm

    0,05…5,0 mg/l

    1104626

    Sensor für freies Chlor CBR 1-mA

    Sensor für freies Chlor und Brom in verschmutztem Wasser, auch für hohe pH-Werte von bis zu 9,5. Zum Betrieb mit Mess- und Regelgeräten mit 4-20 mA Eingang

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor sowie freies und gebundenes Brom (Bromamine)
    • Membranbedeckter Sensor vermindert Störungen durch veränderlichen Durchfluss oder Wasserinhaltsstoffe
    • Widerstandsfähigkeit gegen Schmutzbeläge und Biofilme durch Elektrolyt mit antimikrobieller Wirkung und großporige Membran
    • Anwendbarkeit bei hohem pH-Wert bis 9,5 durch Optimierung des Elektrolyt-Membransystems

    Messgröße

    freies Chlor, freies Brom, gebundenes Brom, DBDMH (1,3-Dibrom-5,5-Dimethyl-Hydantoin)

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5…9,5

    Temperatur

    1…40 °C

    Druck max.

    1,0 bar

    Anströmung

    DGMa: 20...80 l/h
    DLG III: 40...100 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    16…24 V DC (Zweileitertechnik)

    Ausgangssignal

    4…20 mA ≈ Messbereich, temperaturkompensiert, unkalibriert, keine galvanische Trennung

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Bromid + Hypochlorit, DBDMH

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    D1C, DAC, AEGIS II

    Typische Anwendung

    Kühlwasser, Brauchwasser, Abwasser, Wasser mit höheren pH-Werten (stabiler pH), belastetes Schwimmbadwasser. Im Schwimmbad zur Ermittlung des gebundenen Chlors aus der Differenz: Gesamtchlor minus freies Chlor. Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Salze, Säuren, Laugen, Tenside, Schmutzbeläge

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 2 Elektroden, membranbedeckt

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    * Messbereich bezogen auf Chlor. Bei der Messung von Brom sind die untere und obere Grenze des Messbereichs um den Faktor 2,25 erhöht, also z. B. CBR 1-mA-0,5ppm: 0,02 ...1,1 ppm.

    CBR 1-mA-0,5 ppm

    0,01…0,5 mg/l *

    1038016

    CBR 1-mA-2 ppm

    0,02…2,0 mg/l *

    1038015

    CBR 1-mA-5 ppm

    0,05…5,0 mg/l *

    1052138

    CBR 1-mA-10 ppm

    0,10…10,0 mg/l *

    1038014

    Sensor für freies und gebundenes Brom CBR 1-CAN-P

    Sensor für freies Chlor und Brom in verschmutztem Wasser, auch für hohe pH-Werte von bis zu 9,5. Zum Betrieb an Mess- und Regelgeräten mit CAN-Bus-Anbindung.

    Ihre Vorteile

    • Messgröße: freies Chlor sowie freies und gebundenes Brom (Bromamine)
    • Membranbedeckter Sensor vermindert Störungen durch veränderlichen Durchfluss oder Wasserinhaltsstoffe
    • Widerstandsfähigkeit gegen Schmutzbeläge und Biofilme durch Elektrolyt mit antimikrobieller Wirkung und großporige Membran
    • Anwendbarkeit bei hohem pH-Wert bis 9,5 durch Optimierung des Elektrolyt-Membransystems

    Messgröße

    freies Chlor, freies Brom, gebundenes Brom, DBDMH (1,3-Dibrom-5,5-Dimethyl-Hydantoin)

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5…9,5

    Temperatur

    1…40 °C

    Druck max.

    1,0 bar

    Anströmung

    DGMa: 20...80 l/h
    DLG III: 40...100 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    11…30 V DC (über CAN-Schnittstelle)

    Ausgangssignal

    digital (CANopen), unkalibriert, temperaturkompensiert, galvanisch getrennt

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran, Bromid + Hypochlorit, DBDMH

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    DULCOMARIN® 3, DULCOMARIN® II nur mit Hardware nach dem 06.02.2014 ab Softwareversion 3035

    Typische Anwendung

    Kühlwasser, Brauchwasser, Abwasser, Wasser mit höheren pH-Werten (stabiler pH), belastetes Schwimmbadwasser. Im Schwimmbad zur Ermittlung des gebundenen Chlors aus der Differenz: Gesamtchlor minus freies Chlor. Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Schmutzbeläge, Biofilme, Tenside

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 2 Elektroden, membranbedeckt

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CBR 1-CAN-P-10ppm

    0,01…10,0 mg/l

    1083135

    Sensor für freies Chlor CLR 1-mA

    Sensor für freies Chlor ab 10 ppm in verschmutztem Waschwasser zum Betrieb mit Mess- und Regelgeräten mit 4-20 mA-Eingang

    Ihre Vorteile

    • Messgröße freies Chlor für hohe Konzentrationen bis 1.000 ppm
    • Membranbedeckter Sensor verhindert Störungen durch veränderlichen Durchfluss oder Wasserinhaltsstoffe
    • Widerstandsfähigkeit gegen Schmutzbeläge durch porenlose Membran

    Messgröße

    freies Chlor

    Referenzmethode

    DPD1

    pH-Bereich

    5,5…8,0

    Temperatur

    5…45 °C

    Druck max.

    1,0 bar

    Anströmung

    DGMa, DLG III: 40...60 l/h
    BAMa: 5...100 l/h (je nach Ausführung)

    Versorgungsspannung

    16…24 V DC (Zweileitertechnik)

    Ausgangssignal

    4…20 mA ≈ Messbereich, temperaturkompensiert, unkalibriert, keine galvanische Trennung

    Selektivität

    freies Chlor gegenüber gebundenem Chlor

    Desinfektionsverfahren

    Chlorgas, Hypochlorit, Elektrolyse mit Membran

    Installation

    Bypass: offener Auslass des Messwassers

    Sensorarmatur

    BAMa, DGMa, DLG III

    Mess- und Regelgeräte

    D1C, DAC

    Typische Anwendung

    Salat-, Gemüse-, Geflügelwäsche, verschmutztes Prozess- und Abwasser.

    Widerstandsfähigkeit gegen

    Salze, Säuren, Laugen, Tenside, Schmutzbeläge

    Messprinzip, Technologie

    amperometrisch, 2 Elektroden, membranbedeckt

    Messbereich

    Bestell-Nr.

    CLR 1-mA-200 ppm

    10,0…200 mg/l

    1047978

    Hinweis: Messbereich von 10,0 ... 1.000 mg/l auf Anfrage

    Für den Ersteinbau der Chlorsensoren in den Durchlaufgeber DLG III ist ein Montageset Bestell Nr. 815079 erforderlich.

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    Überblick

    Zuverlässige Online-Messung von freiem (wirksamen) Chlor – mit den DULCOTEST® Sensoren.

    Freies Chlor gilt als weltweit bedeutendstes Desinfektionsmittel. Darunter werden die Verbindungen Cl2 (elementares Chlor), HOCl (unterchlorige Säure) und OCl- (Hypochlorit) zusammengefasst.

    Mit unserer Produktlinie DULCOTEST® Sensoren für freies Chlor stehen Ihnen fünf Baureihen zur Verfügung, die für unterschiedliche Anwendungen optimiert sind. Jede Baureihe besteht aus mehreren Typen mit unterschiedlichen Messbereichen.

    Der bewährte membranbedeckte Standardsensor für freies Chlor CLE3 steht für die Überwachung oder Regelung von allen klaren Wässern, wie z. B. bei der Desinfektion von Trinkwässern zur Verfügung. Die Variante CLE3.1 ist insbesondere für einen Überschuss an gebundenem Chlor geeignet und liefert die genauesten Ergebnisse bei der rechnerischen Ermittlung des gebundenen Chlors aus der Messung des Gesamtchlors und des freien Chlors.

    Der Sensor CLB2 und CLB3 sind einfach zu betreibende und preisgünstige Chlorsensoren ohne Membran, für klare unbelastete Wässer.

    Der Sensor CLO1 ist speziell für inline Elektrolyseverfahren geeignet, bei denen störende Verbindungen entstehen können, der Sensor CLO2 ist zusätzlich für die Heißwasserdesinfektion prädestiniert.

    Der Sensor CBR1 kann in verschmutztem Wasser, auch für hohe pH-Werte von bis zu 9,5 z. B. bei der Desinfektion von Kühlwässer eingesetzt werden.

    Der Sensor CLR1 ist für die Desinfektion/Wäsche von Nahrungsmitteln optimiert und toleriert verschmutztes Wasser und Chlorkonzentrationen bis 1.000 mg/l.

    Ihre Vorteile

    • Fünf verschiedene Sensorbaureihen sowie eine Vielzahl von Versionen ermöglichen: Einsatz in den unterschiedlichsten Wasserqualitäten (pH, Salzgehalt, Temperatur, Chemikalien- und Schmutzbelastung), Einsatz in Kombination mit vielen Desinfektionsverfahren: Chlorgas, Natrium-, Calciumhypochlorit, Elektrolyse, Einsatz in weitem Messbereich von 0,01 bis 1000 mg/l.
    • Effiziente Prozessführung durch präzise amperometrische Messung in Echtzeit (kurze Ansprechzeit)
    • Keine Störung durch Trübung oder Färbung durch amperometrisches Messprinzip
    • Stabiler Nullpunkt
    • Keine Störung durch Temperatureinfluss aufgrund integrierter Temperaturkompensation
    • Bei Sensoren mit membranbedeckten Messelektroden: Reduzierte Abhängigkeit vom Durchfluss, Wasserinhaltsstoffen und belagsbildende Medien. Lange Standzeiten durch membranbedeckte Elektroden und deren Einbettung in einen Elektrolyten. Damit werden, unabhängig von Prozessbedingungen, optimale Messbedingungen aufrechterhalten. Kostengünstige Wartung durch einfachen Membrankappenwechsel.

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